Wutauslöser
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Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen zurück.

Pythagoras


Tierversuche
Die Ergebnisse von Tierversuchen sind im Grunde nutzlos, da sie nicht eins zu eins auf den Menschen übertragbar sind: an Tieren erprobte Medikamente, die als gefahrlos eingestuft werden, können dennoch beim Menschen schwerwiegende, wenn nicht sogar tödliche Nebenwirkungen hervorrufen. Tests, die an künstlicher Haut oder im Reagenzglas an Bakterienkulturen und menschlichem Blut werden, liefern nicht nur eindeutig bessere Ergebnisse, sondern sind auch schneller und günstiger.
Falls sich jemand genauer mit dem Thema auseinandersetzen will, findet er umfassende Erklärungen sowie Bilder sind auf aerzte-gegen-tierversuche.de zu finden.

Es ist ganz leicht zu zeigen, dass man gegen Tierversuche ist:

- Produkte von bspw. Body Shop, Beiersdorf (logischerweise also auch Nivea - warum ist die Marke extra aufgeführt?!) oder Tommy Hilfinger benutzen, die nachweislich keinerlei Tierversuche durchführen. Eine vollständige Liste aller tierversuchsfreien Kosmetika ist auf peta.de abrufbar.

- Natürlich das Benutzen von Produkten, die an Tieren getesten wurden, lassen, z. B. der Firma Procter&Gamble. Das wären dann Produkte wie Ariel, Tempo, Head&Shoulders oder Wick. Die vollständige Liste mit allen Produkten der Firma ist ebenfalls auf peta.de zu finden.

- Einmal kurz auf aerzte-gegen-tierversuche.de gehen und unter "Wie kann ich helfen: Unterschriftenaktion" eintragen.



Vegetarismus
Das ursprüngliche Prinzip des vegetarischen Gedankens (Vegetus = Leben, vital) richtet sich nach dem Begründer des Vegetarismus Pythagoras. Hiernach waren in einer vegetarischen Ernährung nur Produkte vom toten Tier, wie Fleisch und Fisch und hieraus hergestellte Nahrungsmittel zu meiden, nicht jedoch die vom lebenden Tier, wie Eier und Milch.

Trotzdem haben sich mit der Zeit die drei folgenden Grundformen der vegetarischen Ernährungsweise herausgebildet:

- Vegane Kost, das heißt, es werden ausschließlich pflanzliche Nahrungsmittel aufgenommen.

- Lacto-vegetabile Kost, das heißt, zu den pflanzlichen Nahrungsmitteln werden auch Milch- und Milchprodukte verzehrt.

- Ovo-Lacto-vegetabile Kost, das heißt, die lacto-vegetabile Kost wird durch Eiverzehr ergänzt.

Gründe für Vegetarismus:

- Vermutlich 80 bis 90 Prozent aller Krebserkrankungen, Herzkreislauferkrankungen und anderer Formen degenerativer Erkrankungen können zumindest bis ins hohe Alter vermieden werden, indem man sich schlicht und einfach pflanzlich ernährt.
Die Zahl der Studien nimmt kein Ende, die den Verzehr tierischer Nahrungsmittel mit Herzerkrankungen, Schlaganfall, Krebs, Diabetes, Arthritis und anderen Erkrankungen in Verbindung bringen. Einer der Gründe dafür mag darin bestehen, dass man Tieren routinemäßig Wachstumshormone, Antibiotika und sogar Pestizide verabreicht, die sich dann in ihrem Fleisch ablagern und so auf den Fleischesser übergehen.

- In der heutigen Intensivhaltung verbringen die Tiere oft ihr gesamtes Leben eingepfercht in Käfige oder Ställe, die kaum größer als ihr eigener Körper sind. Und auch der Tod kommt für diese Tiere oft langsam-oder ist mit großen Schmerzen verbunden. Schlächter geben zu, dass sie routinemäßig Tiere noch bei vollem Bewusstsein erdrosseln, schlagen, verbrühen, häuten und zerlegen.
Jahr für Jahr werden alleine in Deutschland fast eine halbe Milliarden Tiere für die Nahrungsmittelindustrie getötet - geboren, nur um abgeschlachtet zu werden.

- Alleine die Farmen in den USA produzierten 1996 1,4 Milliarden Tonnen tierischen Abfall-130 mal mehr als die Menschen. Der alleine in einem Jahr produzierte Abfall würde 6,7 Millionen Zugwaggons füllen-genug, um die Erde 12 1/2 Mal zu umkreisen.
Leider landet viel von diesem Unrat in unseren Wasserläufen. Nach Angaben der US -Umweltschutzbehörde (EPA) sorgt die Intensivtierhaltung in einem größeren Maße für eine Verseuchung der Wasserläufe in den USA als alle industriellen Quellen zusammengenommen. Die Folgen sind häufig tödlich. So wird z.B. das Abwasser von Tiermist mit einer über 18.000 Quadratkilometer großen Todeszone im Golf von Mexiko in Zusammenhang gebracht, in dem kein Meeresleben mehr möglich ist.
Und Wissenschaftler hegen den Verdacht, dass die Abwässer von Mist und Gülle von Hühner- und Schweinefarmen eine der wesentlichen Ursachen für die katastrophalen Pfiesteria Ausbrüche sind, die Milliarden Fische von Delaware bis Alabama getötet haben. Die Pfiesteria Mikroorganismen führen beim Menschen zu Gedächtnisverlust, Hautläsionen und unfähig machender Müdigkeit.

- Die Aufzucht von Tieren fordert auch ihren Tribut bei den Waldbeständen dieser Erde. Seit 1960 wurde mehr als ein Viertel der Regenwälder in Zentralamerika vernichtet, um Weideland für Rinder zu schaffen. Und von den Amazonas-Regenwäldern in Südamerika, die dran glauben mussten, fielen mehr als 38 Prozent der Tierzucht zum Opfer.
Regenwälder sind lebensnotwendig für das Überleben dieses Planeten, denn sie sind die primäre Sauerstoffquelle der Erde. Außerdem erforschen und stützen sich Wissenschaftler immer mehr auf Pflanzen aus dem Regenwald zur Behandlung und Heilung von Erkrankungen des Menschen.
Aber grasende Rinderherden bedrohen auch gefährdete Pflanzenarten in den USA. Das Government Accounting Office gibt an, dass weidende Tierherden mehr Pflanzenarten bedrohen und eliminieren als jeder andere Einzelfaktor. Hinzu kommt, dass ganze 85 Prozent des Weidelandes im Westen der USA durch Überweidung zerstört werden.

- Tag für Tag hungern 840 Millionen Menschen weltweit, davon 200 Millionen Kinder. Ein großer Teil der Weltgetreideernte jedoch - 40 Prozent - wird an Tiere verfüttert anstatt es für Menschen zu benutzen. Alleine die US-amerikanischen Tierherden konsumieren etwa ein Drittel der gesamten Weltgetreideernte, und dazu noch 70 Prozent der Getreideernte aus den USA.
Die Aufzucht von Tieren zur Nahrungsmittelgewinnung ist erheblich weniger effizient als Gemüse, Getreide und Bohnen anzubauen. So produziert beispielsweise eine Kuh, die auf umgerechnet etwa 4.000 Quadratmetern grast, genug Fleisch, um einen Menschen zweieinhalb Monate zu ernähren; Sojabohnen von derselben Landfläche jedoch könnten einen Menschen ganze sieben Jahre lang ernähren. Das Rindfleisch von nur einem Big Mac steht für genug Weizen, um fünf Laibe Brot herzustellen.

- Und am Wichtigsten: Tiere sind Lebewesen wie du und ich - würde es dir gefallen, abgeschlachtet zu werden?

Quellen: peta.de, wissen.de










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